Mein Freiwilligendienst bei Cascadia Society in North Vancouver
--->Gehe bitte auf das Feld "Berichte" um aktuelles von mir aus Vancouver zu lesen.
North Vancouver
Hallo & Herzlich Willkommen auf meiner Hompage
Vancouver
Hier möchte ich Freunden, Bekannten, vor allem natürlich den Spendern, aber auch allen anderen Interessierten von meinem Freiwilligendienst North Vancouver berichten. Ein Jahr lang werde ich hier leben, vorraussichtlich bis zum 9.08.2010!
Inbegirffen sind:meinen Erfahrungen, Erlebnissen, Eindrücken und allem was dazugehört. Unter der Schaltfläche "Berichte" findet ihr die neuesten Informationen. Außerdem werde ich Fotos und Videos für einen besseren Eindruck hinzufügen. Ich hoffe Ihr schaut ab dem 21. August 2009 öfter vorbei, sofern ihr Interesse an meinem
Jahr in Kanada habt.
Ich möchte mich noch einmal ausdrücklich bei allen Förderern bedanken.
Vielen herzlichsten Dank für eure Unterstützung! Ihr habt einen großen Teil dazu beigetragen, dass ich die Möglichkeit für diese neuen Erfahrungen machen darf.
Zu Ihnen gehören:
Inken und Kai-Thorsten (Junk GMBH)
Gesa und Rolf Pahnke
Olaf Arndt (GKS + Arndt Display GmbH)
Bürgermeisterin der Stadt Elmshorn
Frau Dr. Brigitte Fronzek
Waldorfschule Elmshorn Thomas Felmy
Marlies und Hans Georg Bottler
Mark Schenk
Hans Lange
Karin und Walter Knauer
Ich freue mich schon.
Euer Anselm
_______________________________________________________________________
Ein Ausschnitt meines Projektes:
Da für mich schon lange feststand, dass
ich keinen Dienst an der Waffe leisten möchte und mich Auslandserfahrungen und die damit verbundenen Neuigkeiten, Eindrücke, Erlebnisse, Konfrontationen undProblemeschon immer besonders interessiert haben, habe ich mir das Ziel gesetzt, meinen Zivildienst im
Ausland durchzuführen.
Die Möglichkeiten hierfür sind begrenztund vor allem mit sehr viel
Vorbereitungsarbeit verbunden. Es hat viel Zeit in Anspruchgenommen um meine 27
Bewerbungen zu schreiben und diese zu Sozialeinrichtungen in Südafrika, Großbritannien, Australien, Tansania, Neuseeland und Kanada zu schicken. Zudem mussten einige "gesetzliche Dinge" geklärt werden. Leider ist es gerade in den Ländern mit dem größten Hilfebedarf
am schwersten, einen gesicherten und anerkanntenZivildienstplatzzu bekommen. Durch die Beliebtheit
der Länder am anderen Ende der Welt waren auch hier nur geringe Chancen vorhanden. Selbiges gilt auch für Kanada, allerdings war meine Bewerbung und mein persönlicherHintergrund so überzeugend, dass ich schlussendlich angenommen wurde. Für mich ging ein Traum
in Erfüllung.Mein vorrangiges Ziel war es, dass ich
mit Straßenkindernoder Menschen mit Behinderungen
zusammenarbeiten darf. Das liegt unter anderemdaran, dass ich in beiden Welten sehr wenig
Erfahrungen gemacht habe und ich es für einen sehr wichtigen Lebenseinfluss halte, die Möglichkeit zu bekommen, dass ich mich mit diesen Menschen auseinandersetzten und beschäftigen
darf.
Die Zusage kam aus
der wunderschönen Stadt Vancouver. Die anthroposophische EinrichtungCascadia Society for Social Working ist nach unzähligen Briefen und Emails ab August 2009 mein neues zu Hause, verbunden mit einer interessanten und spannenden Aufgabe, auf die ich
sehr motiviert und
engagierthinarbeite.
Die Dienstzeit beläuft sich auf über 12 Monate und ist
mit einem dreiwöchigen
Vorbereitungsseminar verbunden. In der Einrichtung werde ich 32 Menschen mit verschiedenen körperlichen und geistigen Behinderungen
betreuen und mit ihnen sicherlich eindrucksvolle Momente erleben.
Voraussetzung für einen Auslandszivildienst ist eine Trägerorganisation, die ihren Sitz in Deutschland hat. Aus diesem Grund habe ich mich an die „Freunde der Erziehungskunst
Rudolf Steiners e.V.“ gewandt. Deren Programm „FSJ im Ausland“ hat mir mein Vorhaben ermöglicht. Zur Vorbereitung des Auslandszivildienstes gehört außerdem die obligatorische Organisation eines
Förderkreises, denn leider reichen die staatlichen Mittel für die Finanzierung meines Dienstes nicht aus. Diese Arbeit beschäftigt mich gerade am meisten, denn ich benötige Fördergelder von rund 2600
€ die ich aus staatlichen und rechtlichen Gründen nicht selber übernehmen darf.
Ende Juni konnte dich die geforderte Summer vorweisen. Für mich natürlich sehr erfreulich, daher auch der besondere Dank an die oben genannten Förderer!
Dadurch, dass ich das Abitur auch noch geschafft habe, kann ich mich jetzt ausschließlich auf mein Auslandsjahr vorbereiten. Bis hoffentlich bald, Anselm.
Weltweites Ranking: In diesen Städten lebt es sich am besten
Vancouver ist die Großstadt mit der höchsten Lebensqualität weltweit! Das hat jetzt eine Studie des Wirtschaftsmagazins „Economist“ ergeben. Unter den Top Ten konnte sich keine einzige deutsche Stadt platzieren. Immerhin zwei haben es aber unter die 20 lebenswertesten Städte geschafft: Hamburg (Platz 14) und Frankfurt am Main (Platz 19).
Vom 10.06.2009
Die Lebensqualität war sicher nicht mein vorrangiges Ziel, trotzdem halte ich es für interessant den Vergleich zwischen dem geschätzten Hamburg und Vancouver zu machen, es wird sich zeigen ob ich dem Bericht zustimmen kann.
Mein Jahr in Canada

